Algen und Algenprodukte als hochwertiges Lebensmittel AFA-Algen, Spirulina, Chlorella, Kelp und andere Meeresalgen

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Afa-Algen – zur Steigerung und Verbesserung der mentalen Stärken

Spirulina – für die körperliche Vitalität und das Säure-Basen-Gleichgewicht

Chlorella – für die Entgiftung des Körpers von Schwermetallen und anderen Schadstoffen

Kelp – für eine natürliche Jodversorgung

Allen gemeinsam ist, dass sie die körpereigene Abwehr stärken und kräftigen und die allgemeine Gesundheit stärken.

Wissenswertes zu dieser aussergewöhnlichen Nahrung

Vor rund 3,5 Milliarden Jahren entstand das Leben auf der Erde, in der sogenannten Ursuppe, wahrscheinlich unter der Einwirkung von Licht – die ersten Algen. Im Laufe der Zeit entwickelten sich daraus über 50.000 verschiedene Arten, die heute bekannt sind. Durch Wind und Regen verteilten sie sich auf dem ganzen Planeten. Sie sind auch an den unwirtlichsten Orten anzutreffen und – was die wenigsten Menschen wissen – sie erzeugen rund 80-90% des Sauerstoffes. Alle Grünpflanzen der Erde zusammen die restlichen 10-20%.
Die Algen werden einerseits unterschieden in Mikroalgen und Makroalgen, andererseits in Grünalgen, Rotalgen, Braunalgen, Kieselalgen und Blaualgen.

(Wer es ganz wissenschaftlich wissen möchte, dem sie dieser Link empfohlen: http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/e44/44.htm)

Mikroalgen sind die kleinen Vertreter und Makroalgen sind die großen Vertreter der Algen. Die grössten können bis zu 200 Meter lang werden und finden sich hauptsächlich in Küstenregionen. Die Unterscheidung nach Farben der einzelnen Algengruppen geht vornehmlich zurück auf die Zusammensetzung ihrer Photosynthesepigmente und –produkte.
Am bekanntesten sind die Meeresalgen, die für kosmetische Behandlungen und Kuren angewendet werden. Fast jeder hat schon einmal von der Thalasso-Therapie gehört. Auch Algencremes und Algenkosmetik finden sich in Reformhäusern und Kosmetikstudios. Mit zunehmender Verbreitung der asiatischen Küche in Europa kommen verschiedene Meersalgen auch hierzulande immer öfter auf den Tisch, z.B. in Sushi, Suppen usw. Allen Meersalgen ist gemeinsam, dass sie viel Jod enthalten und so bei Jodmangel als Nahrungsergänzung dienen können. Vorsicht ist hier geboten bei Schilddrüsenüberfunktion. Menschen, die daran leiden, sollten auf Algen aus Seen zurückgreifen, die kein bzw. nur Spuren von Jod enthalten. Kurzzeitige hohe Dosen an Jod erhöhen den Körperstoffwechsel und die Körpertemperatur, was viele Viren und Bakterien überhaupt nicht mögen. Erkältungen dauern so nur kurze Zeit, während man sonst lange damit zu kämpfen hätte. Als Nahrungsergänzung hat sich hier die Braunalge Kelp bewährt. Sie enthält 0,2% Jod und 60,1% Proteine. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt eine tägliche Jodzufuhr von 180-200mcg am Tag. Im deutschsprachigen Raum ist diese Jodzufuhr nur schwierig zu erreichen. Deshalb ist die Jodzufuhr über Nahrungsergänzung dringend zu empfehlen.
(Quelle: Dr. Lothar Burgerstein – Handbuch Nährstoffe, 10. Auflage, Haug-Verlag 2002)
Soviel zu den Meersalgen und nun zu den Süsswasseralgen, die wir hauptsächlich als vollwertige Lebensmittel kennen. Die bekanntesten Vertreter sind die AFA-Algen, auch die Königin unter den blaugrünen Mikroalgen genannt, die Spirulina-Algen und die Chlorella-Algen. Während die AFA-Alge eine reine Wildalge ist, werden Chlorella-Algen und Spirulina-Algen in verschiedenen Ländern unserer Erde in sogenannten Aquakulturen angebaut.
Bei den wertvollen Mikroalgen, bestimmt der Anbau und die nachfolgende Verarbeitung entscheidend den Anteil und die Güte der Algen. Die natürlichen Schwankungen fallen hier nicht so sehr ins Gewicht. Wesentliche Qualitätsunterschiede ergeben sich durch die Düngung: Wird zum Beispiel Gülle als Algenfutter verwendet, oder werden mineralische Nährstoffe bevorzugt. Eine übermässige künstliche Düngung schlägt sich in einem erhöhten Phosphatgehalt im Algenprodukt nieder. Weiterhin entscheidend für die Güte des Endproduktes ist die Weiterverarbeitung: Werden die Algen bei hoher Temperatur getrocknet (über 40°C), beginnen viele Eiweiße und Vitalstoffe zu denaturieren, d.h. sie zersetzen sich und sind für den Körper als Nährstoffe wertlos. Ein ähnlicher Prozess findet sich bei der Gefriertrocknung: Durch den sekundenschnellen, hundertprozentigen Entzug von Wasser aus der Alge werden die Zellen bis zur Unkenntlichkeit zerstört, die Eiweiße (Aminosäuren) gehen kaputt. Als besonders schonendes Verfahren zur Erhaltung der Wert- und Nährstoffe der Algen hat sich die Lufttrocknung bei max. 38°C bewährt.
Qualitativ besonders hochwertige Algenprodukte erkennt man an der dunklen blaugrünen Farbe der Algentabletten und des Algenpulvers. Hellgrüne Tabletten können grössere Mengen an Zusatzstoffen enthalten, wie Sojalezithin, Magnesiumstearat oder Silicea, die als Press- oder Rieselhilfen beigemengt werden und oft wertlos oder gar störend sind. Gute Algenprodukte verzichten auf solche Zusätze und bestehen gänzlich aus Algenpulver.

AFA-Algen

Die AFA-Algen gedeihen in nennenswerten Vorkommen nur im Klamath-Lake in Oregon/USA. Dieser See ist ein einzigartiges Biotop. Er liegt in einem Naturschutzgebiet in einer Region vulkanischen Ursprungs. Die Vulkanausbrüche im Laufe der Jahrmillionen haben eine meterdicke Asche- und Staubschicht am Grunde des Sees hinterlassen, die unvorstellbar reich an Mineralien und Spurenelementen ist. Daraus erklärt sich auch der hohe Gehalt an Mineralstoffen in der Alge.
Am Tage steigen die Algen im See nach oben ans Licht und in der Nacht sinken sie in tiefere Gewässerschichten ab. Sie reagieren äusserst sensibel auf klimatische Bedingungen. Bei viel Wind oder niedrigen Temperaturen verbleiben sie in den unteren Gewässerschichten. Sie werden zur Zeit der Blüte geerntet. Diese Zeit beschränkt sich auf wenige Monate im Jahr. Spezielle Ernteboote saugen mit Rüsseln den Algenteppich auf, oder bringen ihn mittels Förderbändern ins Boot.
Jeder Versuch die AFA-Alge zu züchten oder anzubauen ist gescheitert. Diese Wildalge gedeiht nur in ihrem natürlichen Lebensraum. Diesem Umstand haben wir sicher auch die stärkenden Eigenschaften zu verdanken, von denen Anwender und Konsumenten auf der ganzen Welt berichten. Die Algen bewahren ihre ursprüngliche Form und sind heute noch genauso beschaffen, wie vor 3,5 Milliarden Jahren.
Auch der Mensch ist aus diesen ersten Lebewesen entstanden. Wen wundert es also, dass das Nährstoffprofil der AFA-Alge den Bedürfnissen des Menschen entspricht. In vielen Kulturen waren und sind die hervorragenden Eigenschaften und Inhaltsstoffe der Algen bekannt und sie werden als „Powerfood“ bezeichnet.
In der Literatur gibt es vielfältige Hinweise und Berichte über die wohltuenden und heilenden Wirkungen der Algen. In der Regel sind sie darauf zurückzuführen, dass der Körper durch die Einnahme von Algen wieder ausreichend mit allen benötigten Nährstoffen versorgt wird und so in einen natürlichen Gleichgewichtszustand zurückfindet, in dem die Selbstheilungskräfte aktiviert sind und das Immunsystem stark ist.
Neuere Studien in Kanada und Italien belegen aber auch eine direkte Wirkung der Inhaltsstoffe der Algen auf das körpereigene Abwehrsystem. Auch ist hinreichend bekannt, dass die in den Algen enthaltenen Alginate besonders geeignet sind Schwermetalle zu binden und über den Stoffwechsel auszuscheiden. Nachgewiesen wurde unter anderem eine um ca. 50% erhöhte Aktivität der Makrophagen (Fresszellen des Körpers) für 4-6 Stunden nach der Einnahme von AFA-Algen. Danach sank sie wieder auf das Niveau ab, das vor der Einnahme messbar war. Hier wird also ganz direkt das Immunsystem stimuliert.
Die AFA-Alge ist leicht verdaulich. Sie hat keine feste Zellwand wie die Chlorella-Algen, sondern eine flüssige Zellwand, die gefaltet ist ähnlich wie das Gehirn. So ergibt sich eine sehr grosse Oberfläche zur Aufnahme von Nährstoffen. Auch besitzt sie keinen Zellkern. Die DNS schwimmt im Plasma und ist über die gesamte Zelle verteilt (prokaryotisch). Das ermöglicht der AFA-Alge eine unglaublich schnelle Anpassung an veränderte Umweltbedingungen. Die wertvollen Nährstoffe und Farbpigmente, insbesondere das Chlorophyll, sind nicht von einer Zellmembran umgeben, die erst durch die Verdauungssäfte geöffnet werden muss und sind so sofort und in hohem Maße für den Körper verfügbar.
Unter dem Mikroskop betrachtet, ähnelt die AFA-Alge der Gehirnzelle des Menschen mit ihren Verästelungen. Je nach Trocknungsmethode bleibt dieses Bild der AFA-Alge erhalten (Luftrocknung) oder wird in Bruchstücke zerstört (Gefriertrocknung). Dr. W.T. Barry, Professor für Biologie, USA, beschreibt den Vorgang der Gefriertrocknung so: Beim Gefriertrocknen wird der Wassergehalt der Algen dermaßen schnell, total und effektiv entfernt, dass die Algenzellen bis zur Unkenntlichkeit zerstört werden. Die Enzyme und Aminosäuren werden denaturiert und somit biologisch unwirksam. Er schließt daraus: Gefriertrocknen zerstört den hohen Nährwert der Algen. Empfehlung daher: Luftgetrocknete Algenprodukte verwenden.

Spirulina

Spirulina Algen zählen wie die AFA-Algen zu den blaugrünen Mikroalgen. Im Gegensatz zu den AFA-Algen wird Spirulina angebaut. Dies geschieht in der Regel in grossen Becken und Bassins. Die grössten Produzenten von Spirulina ernten mittlerweile rund 500-700 Tonnen dieser Alge im Jahr. Spirulina braucht viel Sonne und gutes Wasser zum Gedeihen. Mit Hilfe des Sonnenlichts und der Photosynthese baut die Alge die vielen Vitalstoffe auf. Ein Großteil des Sonnenlichts wird auch ganz direkt als Biophotonen gespeichert. Ihre Speicherfähigkeit von Biophotonen (Sonnenlicht) ist 12 mal grösser, als die von Weizengras. Spirulina erhalten die körperliche Vitalität und helfen uns, das Säure-Basen-Gleichgewicht in einem ausgeglichenen Verhältnis zu erhalten. Eine tägliche Dosis von 4-8g ist in der Regel ausreichend, um die Defizite an wichtigen Nährstoffen auszugleichen. Bei besonderen Umständen kann die Dosis auf 10g täglich erhöht werden. Nebenwirkungen sind bei den blaugrünen Mirkoalgen nicht möglich – es handelt sich hierbei um ein ganzheitliches Lebensmittel.

 

Chlorella

Chlorella Algen sind einzellige Algen, etwa von der Grösse eines roten Blutkörperchens. Sie haben eine Zellwand und einen Zellkern. In der Regel wird die Zellwand durch spezielle Verfahren mechanisch aufgebrochen, damit sie leichter verdaulich ist. In Studien wurde nachgewiesen, dass die Fähigkeit zur Bindung von Schwermetallen bei Produkten mit nicht aufgebrochener Zellwand verbessert ist. Die in Chlorella enthaltenen Substanzen gelangen in die Blutbahn und „fahnden“ so im gesamten Organismus nach Giftstoffen und leiten sie über den Darm aus. Ins Gehirn gelangen die Wirkstoffe von Chlorella allerdings kaum. Sie können die Blut/Hirn Schranke nicht überwinden. Hier braucht es die Unterstützung von Bärlauch und Koriander. Eine Schwermetallausleitung empfiehlt sich von einem Heilpraktiker oder Arzt begleiten zulassen, der die wechselnden Tagesmengen bestimmen kann. Zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsfunktionen genügen 3-4g Chlorella täglich, am besten abends vor dem zu Bett gehen.
Chlorella hat die höchste Konzentration an Chlorophyll, das dem Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff sehr ähnlich ist. Keine Pflanze enthält davon soviel wie Chlorella. Deswegen nennt man sie auch die „Chlorophyll-Bombe“, ein wahres Gesundheitswunder.

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Die Inhaltsstoffe der Algen im Einzelnen

Die Algen bestehen je nach Art zu 55-75% aus hochwertigem Eiweiß, das ist mehr als jedes andere Lebensmittel hat, darunter alle 8 essentiellen Aminosäuren und vielerlei Enzyme. 20-30% Kohlenhydrate, 1-4% Lipide, 3-9% Mineralien und Spurenelemente (bis zu 23 an der Zahl), 2-11% Farb- und Pigmentstoffe und 1-3% Vitamine (13 verschiedene, darunter hauptsächlich die wertvollen Vitamine der B-Gruppe).

Die Proteine in den Algen

Essentielle Aminosäuren

Arginin
Arginin kann die Freisetzung von verschiedenen wichtigen Hormonen unterstützen und die Produktion von weißen Blutkörperchen anregen. Es hat eine krebshemmende Wirkung. Arginin spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion von Stickoxid. Stickoxid hat eine Kontrollfunktion bei der Produktion von weißen Blutkörperchen, der Erweiterung von Blutgefässen (Dilatation) und Neuronenübermittlung im Gehirn.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella.

Histidin

Histidin spielt eine Rolle bei der Synthese von Hämoglobin, dem Sauerstoff transportierenden Protein in den roten Blutkörperchen. Es ist das Vorläuferprodukt für die körpereigene Synthese von Histamin. Histidin kann die Aktivität der weißen Blutkörperchen unterstützen. In Stress-Situationen, bei chronischen Erkrankungen, Operationen und Verletzungen besteht ein erhöhter Bedarf an Histidin.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Isoleucin

Isoleucin ist eine Energiequelle für die Muskelzellen und spielt eine wichtige Rolle im Neurotransmitter-Metabolismus. In körperlichen Stress-Situationen mildert Isoleucin den Proteinabbau in den Muskeln.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Leucin

Leucin gehört zur gleichen Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren, wie Isoleucin und hat die gleichen Aufgaben.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Valin

Valin gehört zur gleichen Gruppe der verzweigtkettigen Aminosäuren, wie Isoleucin und hat die gleichen Aufgaben.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Lysin

Lysin muss in ausreichenden Mengen durch die Nahrung aufgenommen werden. Ein Mangel führt zu Wachstumsstörungen und einer reduzierten Immunfunktion. Kinder haben daher einen erhöhten Bedarf an Lysin. Es hat eine virusabweisende Wirkung und stärkt das körpereigene Immunsystem. Die Carnitin-Synthese wird durch Lysin gefördert.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Methionin

Methionin als essentielle Aminosäure kann von unserem Körper nicht synthetisiert werden. Sie ist die Vorstufe zu Cystein und Taurin auf der Nahrungsebene. Methionin spielt eine wichtige Rolle als Methyl-Lieferant, bei der Protein- und Hormonsynthese, als Schwefel-Lieferant und ist für eine optimale Gehirnfunktion unerlässlich. Es stärkt die Leber, fördert die Entgiftung von Schwermetallen aus dem Körper, hilft Menschen mit Depressionen und kann Allergien verbessern.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Phenylalanin

Phenylalanin kann in der Leber zu Tyrosin umgebaut werden. Beide Aminosäuren spielen eine wichtige Rolle beim Hormon- und Neurotransmitter-Stoffwechsel. Sie wandern leicht mit dem Blut ins Gehirn und synthetisieren die Neurotransmitter Tyramin, Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin. Tyrosin ist auch ein Vorläufer des Hautpigmentes Melanin und es wird bei der Herstellung des Schilddrüsenhormones gebraucht.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella

Threonin

Threonin ist eine für das Wachstum essentielle, lebenswichtige Aminosäure. Threoninmangel verursacht Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Fettleber, Zurückbleiben der Knochenentwicklung. Threonin hilft bei der optimalen Funktion des Immunsystems und erhält die Gesundheit der Thymusdrüse, die für die Reifung der weißen Blutkörperchen verantwortlich ist.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella

Tryptophan

Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure. Sie wird zum Aufbau von Zellprotein gebraucht und ist der Vorläuferstoff von zwei lebensnotwendigen Verbindungen in unserem Körper: Serotonin, ein Neurotransmitter und Niacin, Vitamin B3. Sie ist die Aminosäure, die in unserer Nahrung am wenigsten vorkommt.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella



Nicht essentielle Aminosäuren

Asparaginsäure
Asparaginsäure wurde 1868 in Proteinen entdeckt. Sie ist ein Baustein im Harnstoffzyklus, trägt zur Entgiftung von Ammoniak bei und wird für die Bildung des DNS-Moleküls benötigt. Die Asparaginsäure verbindet den Citrat- und den Harnstoffzyklus. Sie ist außerdem ein Baustein für die Nukleinsäure Pyrimidin und ein Neurotransmitter im Gehirn. Asparaginsäure soll in mehr als 50% aller Synapsen des zentralen Nervensystems als Neurotransmitter fungieren.

Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella

Alanin

Alanin spielt eine wichtige Rolle in den Stoffwechselprozessen zwischen der Muskulatur und der Leber. Im Körper speichern die Muskeln die größten Mengen an Proteinen. Bei Hunger oder erhöhtem Bedarf an Proteinen können aus diesen Speichern größere Eiweißmengen abgebaut und freigesetzt werden. Diese können in der Leber zu Glukose umgewandelt werden. Bei Neigung zu Hypoglykämie (Unterzuckerung) kann eventuell ein Mangel an Alanin bestehen. Dieses regt die Bildung von Glukagon an, das als Gegenspieler des Insulins den Spiegel des Blutzuckers anheben kann. Alanin ist weiter in der Prostataflüssigkeit vorhanden und kann möglicherweise die Funktion der Prostata unterstützen und krankhafte Symptome (benigne Prostatahyperplasie) verringern.

Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella

Cystein

Cystein hat starke antioxidative Fähigkeiten und kann die toxischen Wirkungen von Medikamenten, Chemikalien und insbesondere Schwermetallen verringern. Es schützt vor Schäden durch freie Radikale. Es trägt zur Synthese der Zellmembranen (Zellwände) und zu ihrer Regeneration bei. Zusammen mit der Pantothensäure (B-Vitamin) trägt Cystein dazu bei, dass wichtige Fettsäuren für die Zellwände und für das Myelin (Teil der Nervenmarkscheide) gebildet werden. Es ist außerdem ein Teil der strukturellen Proteine des Bindegewebes und festigt diese Gewebe. Cystein kann zu Taurin umgeformt werden, einem Stoff, der eine wichtige Rolle im Nerven-, Verdauungs- und Herz-Kreislauf-System spielt.

Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella

Glycin

Glycin wird für die Biosynthese von Nukleinsäuren, Gallensäuren, Kreatinphosphat und anderen Aminosäuren gebraucht. Es erhöht die Ausscheidung von Harnsäure durch die Nieren und kann den Harnsäure-Spiegel im Blut senken. Glycin wird für die Synthese von Häm, einem wichtigen Bestandteil des Hämoglobins, benötigt. Gleiches gilt für die Bildung von Purinen (Teil des genetischen Materials) und von Glutathion (ein Coenzym). Glycin ist außerdem ein Teil der Flüssigkeit in der Prostata und kann vermutlich zu ihrer gesunden Funktion beitragen. Glycin kann die Signale von Neurotransmittern im Zentralen Nervensystem und im Gehirn abschwächen. Es besitzt eine beruhigende Wirkung. Glycin dämpft die Aktivität hyperaktiver Nerven und verbessert die neuromuskuläre Kontrolle.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella

Prolin

Prolin ist für den Menschen nicht essentiell, da es im Körper aus der Glutaminsäure gebildet werden kann. Umgekehrt kann aus Prolin mit Hilfe von Ornithin auch Arginin gebildet werden. Prolin spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung von Collagen, dem Protein in Bindegeweben und Knochen. Dieses besteht zu 21 Prozent aus Prolin und seinem Derivat Hydroxyprolin und kommt auch in anderen Gewebefasern vor. Bei der Bildung von Collagen wandelt sich Prolin zum Teil in Hydroxyprolin um, für diesen Prozess wird Vitamin C benötigt.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella

Serin

Serin ist ein Bestandteil von Phospholipiden, die in biologischen Membranen vorhanden sind. Es trägt dazu bei, Neurotransmitter und die DNA zu bilden. Serin wird zum Aufbau von Cholin, Acetylcholin, Cystein und Tryptophan benötigt und ist Teil vieler Enzyme.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella

Tyrosin

Tyrosin wird in der Leber aus Phenylalanin gebildet. Beide Aminosäuren spielen eine wichtige Rolle beim Hormon- und Neurotransmitter-Stoffwechsel. Sie wandern leicht ins Gehirn und synthetisieren die Neurotransmitter Tyramin, Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Tyrosin ist auch ein Vorläufer des Hautpigmentes Melanin und wird bei der Herstellung des Schilddrüsenhormones gebraucht.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella

Glutaminsäure

Glutaminsäure kann in kleinen Mengen im Körper gebildet werden. Der grösste Teil unseres Bedarfes wird jedoch durch die Nahrung gedeckt. Glutaminsäure wird hauptsächlich für die Proteinsynthese und für die Umwandlung in Glutamin verwendet. Glutamin dient zusammen mit Cystein als Ausgangsmaterial zur Synthese von Glutathion, einem lebenswichtigen Antioxidans im Gewebe. Glutamin wird (im Unterschied zu Glutaminsäure) vom Gehirn ohne Schwierigkeit aufgenommen und zu Gamma-Aminobuttersäure (GABS) umgewandelt. Diese ist eine wichtige Substanz, die eine beruhigende, besänftigende Wirkung auf die Nervenbahnen hat. Glutamin ist die wichtigste Energiequelle in den Zellen und wird in vielen Geweben des Körpers abgebaut, um Energie zu produzieren. Es ist als Energielieferant unentbehrlich für Darmwände und weisse Blutkörperchen. Von der Leber aufgenommen und zu Glukose umgewandelt, kann es den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht halten.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella

Taurin

Der Körper kann Taurin relativ schlecht selbst herstellen. Taurin ist ein wirksames Antioxidans. Es kann Chemikalien, Medikamente und Gifte in der Leber binden und so den Körper vor deren schädlichen Wirkungen in gewissem Maße schützen. Taurin spielt eine wichtige Rolle beim Wachstum, bei der Entwicklung des Gehirns und der Augen. Es ist wichtig für die richtige Funktion des Nervensystems. Außerdem spielt es eine wichtige Rolle beim Fettstoffwechsel.
Vorkommen in den Algen: bisher nur in AFA-Algen nachgewiesen.

Phenylethylamin

Phenylethylamin (PEA) ist ein Hauptbestanteil der Schokolade. Wir bezeichnen es auch als „Glücksmolekül“, da es in Phasen von Verliebtheit in grösserer Konzentration im Körper vorkommt. In nennenswerter Konzentration kommt es noch in der blaugrünen Uralge vom Klamath-Lake vor.
Vorkommen in den Algen: bisher nur in AFA-Algen nachgewiesen.


Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (essentielle Fettsäuren: Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren)

Wenn wir unseren Körper über die Nahrung mit einer ausreichenden Menge Fett versorgen, kann er all die notwendigen Fettsäuren selbst herstellen, außer Linolsäure und Linolensäure. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren müssen aus der Nahrung fertig aufgenommen werden und heissen deshalb essentielle Fettsäuren.

Linolsäure

Linol- und Linolensäure haben zwei wichtige Funktionen im Körper. Sie werden zum Aufbau und Unterhalt der Zellmembranen gebraucht.
Wenn die Zellen älter werden, verlieren die Membranen an Geschmeidigkeit. Sie werden starr und die Funktion der Zellen wird behindert. Zellen, die durch Linol- und Linolensäure entstanden sind, sind elastischer. Eine regelmäßige und reichhaltige Zufuhr aus der Nahrung ist deshalb sehr wichtig. Wenn diese essentiellen Fettsäuren fehlen, aber statt dessen eine große Menge an gesättigten Fetten aus tierischen Lebensmitteln vorhanden ist, werden diese anstelle von Linol- und Linolensäure eingebaut. Das hat zur Folge, dass die Zellmembranen an Geschmeidigkeit, Reaktionsbereitschaft und Funktion verlieren.
Linol- und Linolensäure können zu Eicosanoiden umgeformt werden. Das sind hormonähnliche Substanzen, die ein weites Spektrum an Funktionen haben. Eicosanoide regeln alle Zellfunktionen, die lebenswichtig sind für Zellwachstum und Regeneration, für die Regulierung der Blutfettwerte und des Cholesterins, des Blutdruckes, die Verklumpung der Blutplättchen, für eine gesunde Haut, zur Verminderung von Entzündungen und Auto-Immunkrankheiten und die Erhaltung von geistigen Fähigkeiten.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella

Vitamine

Vitamine werden aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine eingeteilt. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören Vitamin A, D, E, und K. Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören Vitamin C und die B-Vitamine.

Vitamin A

Die pflanzlichen Vorstufen von Vitamin A nennt man Carotinoide,

Betacarotin

Eine Gruppe von zusammengesetzten Molekülen, die der Körper in Vitamin A umwandeln kann. Am häufigsten kommt Beta-Carotin in Lebensmitteln vor, das aus zwei Vitamin A Molekülen besteht und vom Körper direkt absorbiert werden kann. Es ist ein Antioxidans und schützt vor Freien Radikalen. Vitamin A benötigen wir beim Aufbau der roten Blutkörperchen, beim Eiweißstoffwechsel, für gesunde Haut und Schleimhäute, für gutes Sehen, unser Immunsystem, unser Nervensystem, für das Knochengerüst, für gesundes Wachstum und Entwicklung und schliesslich für die körpereigene Synthese der Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Chlorella, Spirulina, AFA-Algen.

Vitamin B1

Vitamin B1 (Thiamin) kann der Körper nur in geringen Mengen speichern - deshalb ist eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung notwendig. In seiner aktiven Form TPP (eine Verbindung mit Magnesium) ist Thiamin ein lebenswichtiges Coenzym für die Energieproduktion. Ausserdem nimmt Vitamin B1 an der Übermittlung von Nervenimpulsen an das Gehirn teil.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Chlorella, AFA-Algen, Spirulina.

Vitamin B2

Vitamin B2 (Riboflavin) gehört zu den Coenzymen, die eine entscheidende Rolle innerhalb des Kohlenhydrat-, Fettsäuren- und Protein-Stoffwechsels spielen. Riboflavin wirkt oxidationshemmend in Zellen, ist für die Energieproduktion wichtig, indem es Zucker und Fette abbaut und ist notwendig für das Wachstum und den Unterhalt der Gewebe.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Vitamin B3

Vitamin B3 (Niacin) spielt eine bedeutende Rolle im antioxidativen System des Körpers, besonders in der Leber. Niacin ist nötig für die Funktion von über 200 Enzymen im Körper. Es ist unerlässlich für die Energieproduktion und hilft die Gesundheit von Haut, Muskelgewebe, Nerven- und Verdauungssystem aufrechtzuerhalten.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella.

Vitamin B6

Vitamin B6 (Pyridoxin) wird aus der Nahrung aufgenommen und im Körper zu seiner aktiven Form (PLP) umgeformt. Hierbei spielen eine ausreichende Zink- und Riboflavin-Versorgung einen wichtige Rolle. Vitamin B6 spielt bei mehr als 100 Stoffwechsel-Prozessen im Körper eine wichtige Rolle.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Chlorella, Spirulina.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist eine Gruppe ähnlicher Molekülverbindungen mit einem zentralen Kobalt-Atom. Vitamin B12 spielt eine wichtige Rolle im Fett-Stoffwechsel in der Zelle, wird für die Bildung von Myelin, der schützenden Schicht für viele periphere Nervenstränge, benötigt und ist zusammen mit Folsäure notwendig bei der Synthese von DNS. Das heißt: Die Zellteilung hängt von Vitamin B12 ab. Für alle Vegetarier und Veganer kommt hier die gute Nachricht: AFA-Algen enthalten 20 mal mehr Vitamin B12 als Kalbsleber.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Chlorella, Spirulina.

Vitamin C

Vitamin C (Ascorbinsäure) kann der Mensch nicht mehr synthetisieren. deshalb muss der Mensch den Vitamin C Bedarf durch die Nahrung decken. Es ist ein wichtiges Anti-Oxidans, baut Cholesterin ab, unterstützt die Resorption von Eisen aus der Nahrung, ist wichtig für die Produktion des Schilddrüsenhormons und Adrenalin und Noradrenalin und ist wichtig bei der Produktion von Carnitin. Vitamin C stimuliert die Leber zur Entgiftung und Ausscheidung von toxischen Substanzen, ist ein unersetzbares Coenzym bei der Kollagenproduktion und der Produktion von zwei wichtigen Neurotransmittern im Gehirn. Der tägliche Bedarf an Vitamin C kann nicht aus Algen gedeckt werden, da sie einen relativ geringen Anteil enthalten. Hier empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme eines natürlichen Vitamin C-Präparates aus Fruchtpulvern, am besten in Kombination mit OPC (Traubenkernextrakt), das die Wirkung von Vitamin C um ein Vielfaches erhöht.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Chlorella, Spirulina.

Vitamin E

Vitamin E ist in seiner natürlichen Form 2-3 mal wirksamer als synthetisches Vitamin E. Ebenfalls starke Unterschiede in der biologischen Aktivität gibt es zwischen Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Tocopherol. Die weitaus größte Potenz hat das Alpha-Tocopherol. Es ist das wichtigste fettlösliche Antioxidans und verlangsamt die Bildung von Verklumpungen der Blutplättchen. Der tägliche Vitamin E Bedarf lässt sich durch die Einnahme von Algen nicht decken. Hier ist die Einnahme eines natürlichen Vitamin E Präparates vorteilhaft.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Vitamin K1

Vitamin K kommt in zwei Hauptformen vor: Vitamin K1 findet man in pflanzlichen Nahrungsmitteln, während Vitamin K2 aus tierischen und bakteriellen Quellen stammt. Vitamin K hält die Blutgerinnungsfaktoren im Gleichgewicht und ist unerlässlich für die Gesundheit des Knochengerüstes. In nennenswerter Menge ist es nur in den AFA-Algen enthalten.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Chlorella, Spirulina.

Folsäure

Folsäure speichert der Körper nur in geringen Mengen. Beim Protein-Stoffwechsel spielt Folsäure eine wichtige Rolle, ebenso beim Zellwachstum im ganzen Körper. Bei der normalen Entwicklung des Fötus ist Folsäure besonders wichtig.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Chlorella, Spirulina.

Pantothensäure

Pantothensäure wandelt der Körper sofort in die aktive Form Coenzym A (CoA) um. Es spielt eine zentrale Rolle im Energie-Stoffwechsel der Zelle, da es an über 100 Reaktionen aktiv beteiligt ist, die den Abbau von Kohlehydraten und Fetten und damit die Entstehung von Energie in der Zelle bewirken.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Spirulina, AFA-Algen, Chlorella.

Biotin

Biotin ist ein wesentlicher Bestandteil von vielen wichtigen Enzymen, die den Zellstoffwechsel steuern. Die größte Menge wird aus der Nahrung aufgenommen.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella.

Cholin

Cholin ist eine fettähnliche Substanz, die für eine gute Gesundheit wichtig ist und in allen Körperzellen zu finden ist. Lezithin ist eine wesentliche Quelle für Cholin.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: AFA-Algen, Spirulina, Chlorella.

Chlorophyll

Chlorophyll ist der pflanzliche Speicher für die Energie, die die Pflanzen aus dem Sonnenlicht aufnehmen. Messbar ist es in Form von Photonenemissionen mit speziellen Verfahren nach Dr. Popp. Je lebendiger ein Nahrungsmittel ist, desto höher ist seine natürliche Lichtausstrahlung. Das pflanzliche Chlorophyll ist unserem Hämoglobin sehr ähnlich und versorgt uns so schnell mit Energie.
Vorkommen in den Algen in absteigender Reihenfolge: Chlorella, AFA-Algen, Spirulina.


Mineralien und Spurenelemente

Mineralien und Spurenelemente benötigt der Körper bei fast allen Prozessen. Von einigen liegt der Tagesbedarf bei einem bis mehreren Gramm (z.B. Kalium, Kalzium), während er bei anderen Elementen im Mikrogramm-Bereich liegt (z.B. Selen, Chrom, Molybdän). In Algen enthalten sind unter anderem die folgenden Mineralien und Spurenelemente in einer natürlichen Form und damit einer hohen Bioverfügbarkeit: Bor, Kalzium, Chlor, Chrom, Kobalt, Kupfer, Fluor, Germanium, Jod (nur in geringen Mengen), Eisen, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Phosphor, Kalium, Selen, Silizium, Titan, Vanadium, Zinn, Zink. Hier bieten die Algen eine hervorragende Ergänzung zu einer gesunden Ernährung.


Antioxidatives Potential

Darunter versteht man die Fähigkeit Freie Radikale zu binden und unschädlich für den Körper zu machen. Freie Radikale sind aggressive Sauerstoff-Moleküle, die sich an gesunde Zellen heften und sie schädigen (oxidativer Stress). Eine gesunde Lebensweise, Bewegung, eine gute Ernährung mit hohem Anteil an Antioxidantien helfen uns gesund und fit zu bleiben. Das antioxidative Potential wird mit dem sogenannten Ranzimattest bestimmt.
Antioxidatives Potential der Algen in absteigender Reihenfolge: Chlorella, Spirulina, AFA-Algen.

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Quellennachweis: Burgersteins - Handbuch Nährstoffe,
Dr. J. Pies - Was AFA-Algen wirklich können
Dr. Ingfried Hobert - Heilung aus dem Ozean
Prof. K.J. Abrams - ADHD
J.V. Schöpe, Heilpraktiker - Die Heilkraft der Uralgen
Bluegreen GmbH - Recherchen und Analysen
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